Tools und Services – Die Schlüssel zu einer Open Science World

12.11.2019

Das CESSDA Experts Seminar fand dieses Jahr an der University of Essex statt. CESSDAs Partner wurden eingeladen, sich über die wichtige Rolle von Automatisierung und das Thema Access Conditions auszutauschen. Stefan Kasberger stellte anhand von pyDataverse AUSSDAs Expertise bei der Entwicklung von Tools vor.

Das Consortium of European Social Science Data Archives (CESSDA) hat seine Partner zum CESSDA Experts Seminar 2019 rund um das Thema Tools and Services an die University of Essex eingeladen. So trafen sich am Standort von AUSSDAs britischen Partnern UKDS in Colchester (UK) vom 26. bis 27. September TeilnehmerInnen aus ganz Europa. Zentrale Themen waren Access Conditions sowie die wichtige Rolle technischer Lösungen und der automatisierte Arbeitsablauf mit Daten und Metadaten. 

Das CESSDA Experts Seminar wird von der CESSDA Tools & Service Working Group organisiert. Die TeilnehmerInnen tauschten sich in diversen Vorträgen und Gesprächen aus. Dabei lag der Fokus dieses Jahr auf Tools & Services und Access Conditions. Wiederkehrende Themen waren Interoperabilität von Urheberrechtslizenzen sowie die Chancen, die die Automatisierung der Verarbeitung von Daten und Metadaten bietet. 

Im Rahmen der Veranstaltung hat Stefan Kasberger anhand der Präsentation von pyDataverse AUSSDAs Expertise bei der Entwicklung von Tools - und insbesondere Data Pipelines - vorgestellt. Insbesondere die Migration von großen Datenmengen scheint auch andere Organisationen vor Herausforderungen zu stellen. Egal, ob die Daten und Metadaten von alten Software-Systemen kommen und in ein neues System migriert werden müssen, oder ob Altbestände in Papierform digitalisiert werden, die Nutzung technischer Lösungen und datenzentrierter Ansätze ist nicht mehr wegzudenken.

 

 

Die TeilnehmerInnen des CESSDA Expert Seminar. Foto: CESSDA